Wie fit sind Sie wirklich? - Eine Initiative zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden

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Fitness-Initiative unterstützt Sportler mit Handicap

Aus den Händen von Mitarbeitern der Firma Greinwalder & Partner erhielten die Behindertensportverbände in Deutschland, Österreich und der Schweiz Spendenschecks. Mit den Summen werden jeweils unterschiedliche Projekte im Bereich Spitzen- und Breitensport in den Ländern unterstützt.

 

 

 

 

Erster Erfolg Dank der Spendengelder

Mit dem durch die Spendengelder finanzierten neuen Gewehr gewann die blinde Schützin Maja Hoffmann aus Zürich die Silbermedaillie bei den Weltmeisterschaften der blinden und Sehbehinderten Schützen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Skiweltmeister Franz Heinzer, der die Fitness-Initiative in der Schweiz unterstützt, hatte Ariane Egli das Gewehr im Wert von 3.500 Franken im Trainingszentrum der Schützen übergeben.

Österreich unterstützt Nachwuchs bei den Paralympics in Peking

Der Verbandsvorsitzende Sepp Loisinger nahm im Kreise einiger Athleten den Spendenscheck von Henning Vetter in Empfang. Neben der finanziellen Unterstützung dankte Loisinger vor allem auch für die Möglichkeit, den Behindertensport auf diese Weise wieder mehr ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu bringen.

Präsident Karl Hermann Haack nimmt Scheck entgegen

Karl Hermann Haack, Präsident des DBS nahm die Spende aus den Händen von Gerd Heinrich, Mitarbeiter des Initiators Greinwalder & Partner entgegen. "Ich freue mich über das Engagement der Fitness-Initiative. Für Menschen mit Behinderung sowie insbesondere für uns Sportler wird durch die Aktion eine gewisse Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit geschaffen. Und konkret geholfen. Wir werden die Spendengelder für verschiedene Projekte im Bereich Spitzensport und Breitensport verwenden", so Haack.

8.000 EUR für den Behindertensport

Weitere Spenden folgen!

Die bundesweite Fitness-Initiative "Wie fit sind Sie wirklich?" setzt sich seit Juni 2007 an über 300 Standorten für den Behindertensport ein. Gemeinsam mit den durchführenden Fitness-Clubs nutzen die Initiatoren das große Interesse an dem Thema, um Menschen mit Behinderung zu unterstützen.

Die ersten 8.000 EUR wurden an den Deutschen Behindertensportverband übergeben. Weitere Spenden folgen.

Initiative hilft behinderten Sportlern

Hubert Greinwalder überreicht den ersten Scheck über 8.000 EUR an Paralympics-Sieger Michael Teuber.

Paralympics-Sieger Michael Teuber nimmt Scheck entgegen

Michael Teuber, mehrfacher Weltmeister im Radsport und Goldmedaillengewinner bei den Paralympics in Athen ist ein Spitzenathlet des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS). Er nahm stellvertretend die erste Spendensumme von Hubert Greinwalder, dem Initiator der Fitness-Initiative entgegen. Michael Teuber: "Ich freue mich über das Engagement der Fitness-Initiative. Für Menschen mit Behinderung sowie insbesondere für uns Sportler wird durch die Aktion eine gewisse Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit geschaffen. Und konkret geholfen."

Begeisterung für Sport und Bewegung

"Die Athleten des Deutschen Behindertensportverbandes verdienen unseren größten Respekt", sagt Hubert Greinwalder. "Deshalb möchten wir sie aktiv unterstützen und begleiten. Die Sportler stehen mit ihren Eigenschaften wie Durchsetzungsvermögen und Zielstrebigkeit sinnbildlich für das Ziel unserer Initiative: Werde aktiv und beweg Dich! Das ist gut für Gesundheit, Wohlbefinden und Selbstwertgefühl!"

Breit angelegtes Engagement

Die Fitness-Initiative startete zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel: In weiteren europäischen Ländern sollen insgesamt mehrere Tausend Teilnehmer gewonnen werden. Mit großzügigen Spenden aus den Teilnahmegebühren hoffen die Verantwortlichen am Ende der Aktion auf eine substanzielle Spendensumme.

Mit diesem Betrag sollen der Leistungssport wie der Breitensport gefördert werden. "Die Initiative trägt mit ihrer Aktion dazu bei, die Rahmenbedingungen im gesamten Behindertensport zu verbessern. Dabei möchten wir auch einen Teil unserer Jugend zukommen lassen, um jungen Menschen mit Behinderung die Teilnahme am Paralympischen Jugendlager während der Paralympischen Spiele 2008 in Peking zu ermöglichen" so Karl Hermann Haack Präsident des DBS.